VEREINTE NATIONEN, MENSCHENRECHTSRAT: 37. SITZUNG – SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG DER NGO CAP-LC ZUR KIRCHE DES ALLMÄCHTIGEN GOTTES
Mehr zu dem Thema
Das könnte Sie auch interessieren
-
Frau O. und die Demonstrationen der KPCh in Seoul enden mit einer Blamage – wie immer
Ein „Familiensuchtrupp“ wurde nach Seoul geschickt, um falsche Demonstrationen zu veranstalten, bei denen Verwandte von Flüchtlingen der Kirche des Allmächtigen Gottes diese baten, nach China „zurückzukommen“ – also ins Gefängnis zu gehen. Diesmal verstanden die lokalen Medien deutlich, dass es Frau O. war, die die Angehörigen daran hinderte, ihre Lieben friedlich zu treffen.
-
Falsche Demonstrationen in Seoul: Cui Bono?
Verwandte von Flüchtlingen aus der Kirche des Allmächtigen Gottes (KAG) wurden gezwungen oder manipuliert, nach Seoul zu reisen und mit der berüchtigten Frau O. gegen die KAG zu demonstrieren. Diese Nebenveranstaltungen enden regelmäßig in einer Blamage. Warum also veranstaltet die KPCh sie dennoch immer wieder?
-
KPCh lässt religiösen Flüchtlingen aus China selbst in Europa keine Ruhe
Nachdem zahlreiche Versuche fehlgeschlagen sind, die Auslieferung von Asylsuchenden der Kirche des Allmächtigen Gottes aus Südkorea zu bewirken, versuchen die Behörden ihr Glück nun in anderen Ländern.
-
Mitglieder der Kirche des Allmächtigen Gottes erhalten harte Gefängnisstrafen
Zehn Gläubige aus der Provinz Jiangxi, die im vergangenen Jahr verhaftet worden sind, wurden nun zu Gefängnisstrafen von 3,5 bis zu 11 Jahren verurteilt. Ihnen kann nichts anderes vorgeworfen werden, als dass sie ihren Glauben praktiziert haben.
-
In Henan nimmt die Propaganda gegen die Kirche des Allmächtigen Gottes zu
Durch die konsequente Manipulation der öffentlichen Meinung verstärkt die Provinz Henan Unterdrückungskampagnen, die seit Januar zur Verhaftung von über 300 Gläubigen geführt haben.
-
Sie wollen eine Belohnung und ihren Job behalten? Dann denunzieren Sie Ihre religiösen Freunde und Verwandten!
Häufig werden Festnahme-Quoten, finanzielle Boni, Geldstrafen und andere Methoden nach dem Motto „Zuckerbrot und Peitsche“ verwendet, um Beamte und Polizisten dazu zu bringen, Gläubige zu unterdrücken.
