Vereinte Nationen, Menschenrechtsrat: 38. Sitzung – schriftliche Erklärung der NGO CAP-LC zur Kirche des Allmächtigen Gottes
Mehr zu dem Thema
Das könnte Sie auch interessieren
-
Shandong steigert die Attacken gegen die Kirche des Allmächtigen Gottes
Die Verhaftungskampagnen gegen Mitglieder der KAG intensivieren sich, da die KPCh hochmoderne Überwachungsgeräte einsetzt und die Bewohner dazu anregt, gläubige Menschen, die nirgendwo untertauchen können, zu melden.
-
Artikel 300: Die Geheimwaffe der KPCh für religiöse Verfolgung
Eine, im wissenschaftlichen Journal of CESNUR veröffentlichte, Studie zu 200 Gerichtsurteilen zeigt, dass ein ganz normales Leben als gläubiges Mitglied in einer verbotenen Gruppe in China bereits ausreicht, um ins Gefängnis zu kommen.
-
In Henan nimmt die Propaganda gegen die Kirche des Allmächtigen Gottes zu
Durch die konsequente Manipulation der öffentlichen Meinung verstärkt die Provinz Henan Unterdrückungskampagnen, die seit Januar zur Verhaftung von über 300 Gläubigen geführt haben.
-
Frau O. und die Demonstrationen der KPCh in Seoul enden mit einer Blamage – wie immer
Ein „Familiensuchtrupp“ wurde nach Seoul geschickt, um falsche Demonstrationen zu veranstalten, bei denen Verwandte von Flüchtlingen der Kirche des Allmächtigen Gottes diese baten, nach China „zurückzukommen“ – also ins Gefängnis zu gehen. Diesmal verstanden die lokalen Medien deutlich, dass es Frau O. war, die die Angehörigen daran hinderte, ihre Lieben friedlich zu treffen.
-
Vertrauliche Dokumente belegen die Pläne der KPCh zur Verfolgung der Kirche des Allmächtigen Gottes im Ausland
Die KPCh sammelt Informationen über Mitglieder der KAG, die aus China geflohen sind, und setzt Agenten und Online-Propaganda ein, um sie zu schikanieren. Jeder, der sich der Verfolgung widersetzt, gilt als China feindlich gesinnt.
-
Junger Gläubiger wird nach Folter auf einem Auge blind
Vor sieben Jahren wurde ein 23-jähriger Mann wegen seiner Zugehörigkeit zur Kirche des Allmächtigen Gottes inhaftiert. Auch nach seiner Entlassung wird er weiterhin verfolgt.
