Vereinte Nationen, Menschenrechtsrat: 38. Sitzung – schriftliche Erklärung der NGO CAP-LC zur Kirche des Allmächtigen Gottes
Mehr zu dem Thema
Das könnte Sie auch interessieren
-
Mitglieder der Kirche des Allmächtigen Gottes erhalten harte Gefängnisstrafen
Zehn Gläubige aus der Provinz Jiangxi, die im vergangenen Jahr verhaftet worden sind, wurden nun zu Gefängnisstrafen von 3,5 bis zu 11 Jahren verurteilt. Ihnen kann nichts anderes vorgeworfen werden, als dass sie ihren Glauben praktiziert haben.
-
Junger Gläubiger wird nach Folter auf einem Auge blind
Vor sieben Jahren wurde ein 23-jähriger Mann wegen seiner Zugehörigkeit zur Kirche des Allmächtigen Gottes inhaftiert. Auch nach seiner Entlassung wird er weiterhin verfolgt.
-
Vertrauliche Dokumente belegen die Pläne der KPCh zur Verfolgung der Kirche des Allmächtigen Gottes im Ausland
Die KPCh sammelt Informationen über Mitglieder der KAG, die aus China geflohen sind, und setzt Agenten und Online-Propaganda ein, um sie zu schikanieren. Jeder, der sich der Verfolgung widersetzt, gilt als China feindlich gesinnt.
-
Artikel 300: Die Geheimwaffe der KPCh für religiöse Verfolgung
Eine, im wissenschaftlichen Journal of CESNUR veröffentlichte, Studie zu 200 Gerichtsurteilen zeigt, dass ein ganz normales Leben als gläubiges Mitglied in einer verbotenen Gruppe in China bereits ausreicht, um ins Gefängnis zu kommen.
-
Unter Druck gesetzt: Mitglied der Kirche des Allmächtigen Gottes soll Glaubensgenossen bespitzeln
In China terrorisiert die Polizei Gläubige, damit diese zu Spionen werden und Informationen über Menschen sammeln, die vor religiöser Verfolgung ins Ausland geflohen sind.
-
Shandong: 260 Mitglieder der Kirche des Allmächtigen Gottes verhaftet
Mit dem Ziel, alle Gläubigen auf einen Schlag festzunehmen, mobilisierte die KPCh die Kräfte der Strafvollstreckung für eine konzertierte Festnahmeoperation im Juli und August.
